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	<title>Medienportal</title>
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	<description>Internet  &#62; Marketing &#62; Webdesign</description>
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		<title>Werbeideen: Give-Aways nach wie vor ein effektives Werbeinstrument</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 13:36:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Werbeideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Werbung kann heutzutage kein Unternehmen überleben. Denn nur wer auffällt, seine Produkte regelmäßig bewirbt und sich mit viel Aufsehen von der breiten Masse abhebt, kann langfristig am Markt bestehen. Welchen Weg der Werbung die Unternehmen dabei gehen, hängt vom Produkt und der Zielgruppe ab. Besonders beliebt sind jedoch die Give-Aways. Kleine Dinge, die mit]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne Werbung kann heutzutage kein Unternehmen überleben. Denn nur wer auffällt, seine Produkte regelmäßig bewirbt und sich mit viel Aufsehen von der breiten Masse abhebt, kann langfristig am Markt bestehen. Welchen Weg der Werbung die Unternehmen dabei gehen, hängt vom Produkt und der Zielgruppe ab. Besonders beliebt sind jedoch die Give-Aways. Kleine Dinge, die mit einem Slogan oder dem Firmennamen versehen und großzügig verteilt werden.</strong></p>
<h2>Werbeideen und Werbeträger gehen einher</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit Werbeartikeln kann man nachhaltig auf sich aufmerksam machen. Man sollte sich lediglich für einen interessanten und nützlichen Werbeträger entscheiden. Wie wäre es beispielsweise mit einem Einkaufschip, einer Brotdose, einem Flaschenöffner oder einem Schuhlöffel. Alles Dinge des täglichen Bedarfs, die sich nicht schnell abnutzen und daher die Werbebotschaft immer wieder neu in Szene setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit die Werbung auch wirklich beim potenziellen Kunden ankommt, muss sie nicht nur pfiffig und aussagekräftig sein. Auch der Werbeträger sollte eine gewisse Qualität mit sich bringen. Denn selbst wenn es sich um ein kostenloses Werbegeschenk handelt, legt der Kunde wert auf Qualität. Geht der Werbeträger schnell kaputt oder ist bereits defekt, wirft das kein gutes Licht auf das Unternehmen. Lieber also eine geringere Menge und dafür in ein höhere Qualität investieren.</p>
<h2>Give-Aways wie Mousepads und Kugelschreiber für das Büro</h2>
<p style="text-align: justify;">Bedruckte Kugelschreiber, individualisierte Mousepads, Notizblöcke und Schreibtischunterlagen: Es gibt kaum etwas, dass nicht als Werbemittel eingesetzt werden kann. Besonders die Werbemittel für das Büro werden gerne genommen, da man sich als Unternehmen sicher sein kann, dass diese auch zum Einsatz kommen, während Gummibärchen und Feuerzeuge sich mit der Zeit selbst ins Aus katapultieren, da sie entweder aufgegessen oder leer sind, sind Artikel für das Büro deutlich länger im Einsatz. Und das Beste: Der Nutzer sieht den Slogan, den Namen des Unternehmens oder den Namen des Produktes täglich vor sich. Er wird sich so schneller daran erinnern und auf das Werbeangebot zurückgreifen. Der Werbung ist dadurch sehr effektiv und wird einen akzeptablen Auftragsschub bringen.</p>
<h2>Werbung ist der Schlüssel zum Erfolg</h2>
<p style="text-align: justify;">Um erfolgreich Werbung machen zu können, werden seit vielen Jahren kleine Give-Aways eingesetzt. Die helfen dabei, beim Kunden lange im Gedächtnis zu bleiben und die eigenen Werbebotschaften zu verbreiten. Man kann also davon ausgehen, dass die Give-Aways auch in der Zukunft nicht nur in der Gunst der Kunden weiterhin sehr hoch im Kurs stehen werden, sondern auch bei den Unternehmen die damit werben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Quellen:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.mr-mousepad.de/" target="_blank">Mr-Mousepad.de</a></li>
<li><a href="http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/kommunikation/werbung/index.jsp" target="_blank">Planet-Wissen.de</a></li>
</ul>
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		<title>Social Media für Unternehmen: Kundenbindung 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 16:03:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenbindung funktioniert heutzutage nicht mehr wie vor zehn Jahren, als man für viel Geld in den einschlägigen Tages- oder Wochenzeitungen eine Anzeige geschaltet hat, um die Kunden über neue Produkte oder Aktionen zu informieren. Und auch die typischen Flyer und Prospekte sind heute nicht mehr der Kundenmagnet schlechthin. Wer heute seine Kunden langfristig binden möchte,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kundenbindung funktioniert heutzutage nicht mehr wie vor zehn Jahren, als man für viel Geld in den einschlägigen Tages- oder Wochenzeitungen eine Anzeige geschaltet hat, um die Kunden über neue Produkte oder Aktionen zu informieren. Und auch die typischen Flyer und Prospekte sind heute nicht mehr der Kundenmagnet schlechthin. Wer heute seine Kunden langfristig binden möchte, der muss dorthin gehen, wo die Kunden schon längst sind &#8211; ins Internet.</p>
<h2>Die Zeiten ändern sich</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer heute ganz oben in der Liga der Topunternehmen mitspielen möchte, der muss sich der Zeit anpassen und das Internet für seine Zwecke nutzen. Werbung kann hier viel breiter gestreut werden. Und das mit einem deutlich geringeren Kostenaufwand als bei einer Werbekampagne über Zeitungen und Zeitschriften. (Das Unternehmen <a href="http://www.linkedin.com/company/staatliche-lotterie-einnahme-boesche-e-k-">SKL Boesche</a> zählt zu einem der vielen Firmen, die das bereits erkannt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders beliebt sind dabei die Sozialen Netzwerke wie Facebook oder LinkedIn bieten die ideale Plattform für geschäftliche Kontakte oder die so wichtige Kundenbindung. Denn hier lässt sich die Kommunikation auf einem einfachen Weg absolvieren und die Kunden können zudem zeitnah ihre Bewertungen über die einzelnen Produkte abgeben. Das schafft Vertrauen bei anderen &#8211; vielleicht zukünftigen &#8211; Kunden und hilft dabei, den Kundenstamm nachhaltig auszubauen.</p>
<h2>Die preiswerte und schnelle Alternative</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Vorteil im Internet ist der Preis. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobo-social-media-brennt-die-werbung-nieder-a-869481.html">Werbung im Internet ist deutlich günstiger</a> und einfacher zu schalten als in einer Zeitung. Stellt man es geschickt an, kann diese sogar kostenlos sein. Das verlangt lediglich ein wenig Zeit und Kreativität, um besonders die Sozialen Netzwerke für die unternehmerischen Belange zu nutzen. Und hat man dort als Unternehmen erst einmal Fuß gefasst, läuft die Werbemaschinerie fast wie von alleine. Die Mitarbeiter müssen nur noch etwas Zeit investieren, um die Firmenseite zu aktualisieren.</p>
<h2>Ohne Internet geht nichts mehr</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Internet ist für alle Unternehmen und Institutionen ein Medium geworden, auf das nicht mehr verzichtet werden kann. Zu viele Menschen informieren sich hier inzwischen und tätigen ihre Einkäufe. Deshalb sollte man als Unternehmen das Internet unbedingt für Werbezwecke und zur Kundenbindung nutzen. Tut man es selbst nicht, werden es die anderen Unternehmen tun und man verliert wichtige Kundschaft. Und Kunden auf diese Art zu verlieren kann sich in der heutigen Zeit keiner mehr leisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unternehmensaspekt Sponsoring &#8211; tue Gutes und rede darüber!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 10:23:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeformen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob im Sport oder bei kulturellen Veranstaltungen, immer wieder sieht oder hört man die Namen von Sponsoren, die zum Gelingen eines sportlichen Erfolges oder eines Events beigetragen haben. Sponsoring ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und wird von immer mehr Unternehmen als moderne Werbeform genutzt. Interessant ist deshalb eine Antwort auf die Frage, ob,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob im Sport oder bei kulturellen Veranstaltungen, immer wieder sieht oder hört man die Namen von Sponsoren, die zum Gelingen eines sportlichen Erfolges oder eines Events beigetragen haben. Sponsoring ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und wird von immer mehr Unternehmen als moderne Werbeform genutzt. Interessant ist deshalb eine Antwort auf die Frage, ob, warum und für wen sich Sponsoring auszahlt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-88" title="Sponsoring" src="http://www.quiptime.de/wp-content/uploads/2012/08/Sponsoring.jpg" alt="" width="512" height="342" /></p>
<h2>Sponsor und Werbeziele</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Sponsor eines Vereins solidarisieren Sie sich mit den Vereinszielen und der Gruppe der Vereinsmitglieder. Wenn Sie einen einzelnen Sportler sponsern, werden Sie so zu sagen Teil seiner Fangemeinde. Auf diese Art und Weise begeben Sie sich in eine sehr persönliche Beziehung zu den Mitgliedern der jeweiligen Gruppe und können diese unmittelbar mit Ihrer Werbebotschaft ansprechen.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Als Sponsor unterscheiden Sie sich von einem Spender oder einem Mäzen dadurch, dass Sie für Ihre materielle Leistung eine bestimmte Gegenleistung erwarten können. Gewöhnlich läuft das darauf hinaus, dass Sie als Sponsor einen gewissen Geldbetrag zur Verfügung stellen, und der gesponserte Ihnen im Gegenzug dafür eine bestimmte Werbeleistung zurückgibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Sponsoring können Sie grundsätzlich die gleichen Werbeziele erreichen, wie mit anderen Werbeformen. So ist es mit Sponsoring genauso möglich, den Verkauf eines bestimmten Produktes zu fördern, wie allgemein den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke oder Unternehmens zu fördern.</p>
<h2>Wirkung und Sponsoringarten</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit Sponsoring können Sie Ihr Werbeanliegen schon über die Themenwahl eine sehr zielgruppengenaue platzieren. Darüber hinaus verschafft Ihnen Sponsoring viel direktere Möglichkeiten, die Mitglieder einer Zielgruppe persönlich anzusprechen, als es die meisten anderen Werbeformen können. Im Unterschied zu konventioneller Werbung, die erst mit einiger Zeitverzögerung irgendwann einen persönlichen Kontakt zwischen Ihnen und Ihrem Kunden herstellt, erlaubt Sponsoring eine sehr schnelle Herstellung von Kontakten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das von den meisten Sponsoren bevorzugte Sponsoringthema ist der Sport, prominentes Beispiel: <a href="http://www.awd-sponsoring.de/">AWD</a>. An zweiter Stelle liegen Sponsoringaktivitäten für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sponsoring#Kunst-_und_Kultursponsoring">Kulturbereich</a> sowie das Sozialsponsoring. Im letzteren Bereich hat in den letzten Jahren das so genannte Ökosponsoring sehr stark zugenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine besondere Form des Sponsorings stellt das Event Sponsoring dar. Auch hier wählt der Sponsor ein zu seinen Kommunikationszielen passendes Thema aus und kann auf direktem Wege einen persönlichen Kontakt zur Zielgruppe herstellen, aber während das Sponsoring eines Vereins oder einer Einzelperson auf einen längeren Zeitraum und auf Nachhaltigkeit angelegt ist, wäre das isolierte Sponsoring eines Events eine eher punktuelle Einzelmaßnahme.</p>
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		<title>Preise steigen: 2011 durch positives Werbeklima geprägt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 04:39:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeklima]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, nicht auch im Netz Werbung zu betreiben. Neben den klassischen Werbemitteln wie Bannern werden bei den Publishern auch Sonderwerbeformen wie Expandables oder Interstitials immer beliebter, auch Bewegtformate erobern zunehmend den Werbemarkt. Solche Formate konnten in nur einem Jahr bereits einen Umsatz von zehn Prozent des Gesamtumsatzes erreichen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, nicht auch im Netz Werbung zu betreiben. Neben den klassischen Werbemitteln wie Bannern werden bei den Publishern auch Sonderwerbeformen wie Expandables oder Interstitials immer beliebter, auch Bewegtformate erobern zunehmend den Werbemarkt. Solche Formate konnten in nur einem Jahr bereits einen Umsatz von zehn Prozent des Gesamtumsatzes erreichen. In der neuen Ausgabe des &#8220;Adscale Analyzers 2012&#8243; stellt das Unternehmen, ein Echtzeit-Marktplatz für Onlinewerbung, aktuelle Zahlen vor.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-85" title="Preise steigen" src="http://www.quiptime.de/wp-content/uploads/2012/05/Preise-steigen.jpg" alt="" width="512" height="353" /></p>
<p style="text-align: justify;">Demnach war das Jahr 2011 durchweg positiv, im zweiten Halbjahr stiegen die Preise für Werbeformen sogar um 26 Prozent zum Vorjahr an. Als Umsatzhighlights erwiesen sich neben Sonderwerbemitteln auch Videoformen. Insgesamt lagen die TKPs 2011 um zehn Prozent über denen aus dem Vorjahr.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Dauerhoch auf dem Werbemarkt war vor allem einem Strukturwandel geschuldet. So entscheiden sich immer mehr Unternehmen im Internet zu werben. Zudem kann auch eine veränderte Einkaufsqualität beobachtet werden. So nutzen Publisher immer öfter Targeting-Maßnahmen, damit die Onlinewerbung genauer auf die Zielgruppe ausgerichtet werden kann. Als neueste Variante gilt hierbei das Social Media Targeting. Im letzten Jahr wurden etwa 30 Prozent mehr solcher Targeting-Maßnahmen gebucht. Für eine zielgerichtete Werbung sind Publisher zudem bereit, mehr Geld auszugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Trend findet sich im sogenannten Real-Time-Bidding (RTB). Mit dem ursprünglich nur von Google genutzten Modell können Agenturen in Echtzeit auf Werbeplätze bieten. Das Werbemittel wird anschließend an den höchstbietenden Online-Vermarkter geliefert. In den USA wird dieses Verfahren bereits seit vielen Jahren genutzt, auch in Deutschland wird es immer populärer. Adscale-Geschäftsführer Matthias Pantke geht davon aus, dass in diesem Jahr erhebliche Umsatzerlöse durch Real-Time-Bidding erreicht werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Adscale selbst profitierte von dem positiven Klima in der Werbebranche. Im letzten Jahr konnte der Vermarkter Rekordumsätze einfahren. Über den Marktplatz bot Adscale im letzten Jahr 105 Milliarden Ad Impressions an und erreichte damit eine Auslastung von durchschnittlich 52 Prozent. Dieser Wert stellt den höchsten seit der Unternehmensgründung im Jahr 2007 dar.</p>
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		<title>Kaufen entschlüsselt: Werbetrend Neuromarketing</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 04:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>style-design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verknüpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum kaufen Konsumenten lieber die Milchschnitte als den Kinder Pingui? Ist es die Verpackung, die zum Kaufen verführt oder doch die Musik im Supermarkt, die Emotionen auslöst und letztlich die Entscheidung bringt? In dem relativ neuen und bislang noch wenig erforschten Teilgebiet des Marketings &#8211; dem Neuromarketing &#8211; steht der Kunde mitsamt seiner Kaufentscheidungen im]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Warum kaufen Konsumenten lieber die Milchschnitte als den Kinder Pingui? Ist es die Verpackung, die zum Kaufen verführt oder doch die Musik im Supermarkt, die Emotionen auslöst und letztlich die Entscheidung bringt? In dem relativ neuen und bislang noch wenig erforschten Teilgebiet des Marketings &#8211; dem Neuromarketing &#8211; steht der Kunde mitsamt seiner Kaufentscheidungen im Fokus. Neuromarketing ist eine außergewöhnliche Verknüpfung verschiedener Disziplinen, neben der Werbung, spielen die Hirnforschung aber auch die Psychologie eine wichtige Rolle, um den Kunden endlich entschlüsseln zu können. Doch Verbraucherschützer warnen schon jetzt, sie fürchten, dass der Kunde noch gläserner wird, auch um den gefürchteten &#8220;Kaufknopf&#8221; im Gehirn geht es immer wieder in den Diskussionen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-91" title="Werbetrend Neuromarketing" src="http://www.quiptime.de/wp-content/uploads/2012/05/Werbetrend_Neuromarketing.jpg" alt="" width="493" height="329" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Konkurrenz ist groß, auch im Web. Immer öfter stellt sich bei den Konsumenten ein Gefühl der Überforderung ein, wenn aus unzähligen Angeboten ausgewählt werden soll. Jedes Jahr investieren Unternehmen viele Milliarden Euro in das Marketing neuer Produkte, doch trotz gezielter Analysen ist der Erfolg eines Produkts kaum vorherzusehen. Wie etwa im Fall von Red Bull, das im Vorfeld bei den Probanden im Geschmackstest durchfiel und heute zu den beliebtesten Energydrinks gehört. <span id="more-39"></span>Mithilfe der Hirnforschung und bildgebender Verfahren wie der Kernspintomografie lässt sich das Gehirn im Detail abbilden. Mehr noch: Unter Bewältigung verschiedener Aufgaben, so soll der Proband etwa Marken, Logos und Produkte ansehen, leuchten spezielle Hirnareale auf. So weiß man inzwischen bereits, dass Gesichter länger im Gedächtnis des Verbrauchers bleiben als Logos. Der Grund: Menschen stimulieren im Gehirn jene Areale, die für Emotionen verantwortlich sind. Zudem ist das Image eines Produkts oftmals wichtiger als die eigentliche Qualität. Eine erfolgversprechende Strategie könnte auch das gezielte Ansprechen des Belohnungszentrums sein. Wird Dopamin ausgeschüttet, etwa weil die Werbung zum Miträtseln auffordert, wird ein positiver Kaufanreiz geschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank neuer Erkenntnisse soll sich so die Werbung ändern. Zudem könnten neue Instrumente geschaffen werden, die schon vor der Markteinführung analysieren, wie die ideale Werbekampagne aussehen muss. Zahlreiche Buchpublikationen beschäftigen sich mit dem Thema Neuromarketing. Zudem fand dieses Jahr bereits der 5. Neuromarketing-Kongress statt, auf dem sich Experten, Hirnforscher und Werbetreibende über neue Entwicklungen austauschen konnten.</p>
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		</item>
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		<title>Netzkonferenz re:publica diskutiert über das Web</title>
		<link>http://www.quiptime.de/netzkonferenz-republica-diskutiert-ueber-das-web/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:31:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkonferenz re:publica]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Mai ist die sechste Netzkonferenz re:publica in Berlin zu Ende gegangen. Insgesamt drei Tage lang diskutierten Blogger, Netzaktivisten und Politiker über aktuelle Themen. Die Konferenz, die mit gerade einmal 700 Mitgliedern begann, hat sich mittlerweile zur größten Plattform für den Austausch über soziale Medien, das Leben im Netz sowie politische Grundsatzfragen entwickelt. Dieses]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 4. Mai ist die sechste Netzkonferenz re:publica in Berlin zu Ende gegangen. Insgesamt drei Tage lang diskutierten Blogger, Netzaktivisten und Politiker über aktuelle Themen. Die Konferenz, die mit gerade einmal 700 Mitgliedern begann, hat sich mittlerweile zur größten Plattform für den Austausch über soziale Medien, das Leben im Netz sowie politische Grundsatzfragen entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr lautete das Motto &#8220;Act!on&#8221;, ein Wortspiel, das einerseits Aktion bedeutet aber auch &#8220;Act on&#8221;, also die Aufforderung, sich aktiv am Web zu beteiligen. Vom 2. bis zum 4. Mai trafen sich 4000 Teilnehmer und 350 Redner aus 30 Ländern. Neben Szenegrößen, Bloggern wie Sascha Lobo und dem Mitorganisator der re:publica Markus Beckedahl nahmen auch EU-Internetkommissarin Neelie Kroes und Piraten-Politikern Marina Weisband an der Konferenz teil. Auf acht Bühnen gab es die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und über neue Trends informiert zu werden. Zudem wurden alle Veranstaltungen im Livestream übertragen. Mehr als 200 Stunden Programm widmeten sich dem &#8220;Leben im Netz&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meist diskutierten Themen in diesem Jahr waren das Urheberrecht im Netz, das umstrittene ACTA-Abkommen sowie die Netzneutralität. Daneben wurden auch Crowdfunding &#8211; eines der Ergebnisse der Massenfinanzierung ist ganz aktuell im Film &#8220;Iron Sky&#8221; zu sehen &#8211; Gesundheit im Web 2.0., neue Web-Technologien, Innovationen und Bildungsformen besprochen. Außerdem gab es spannende Medienpräsentationen wie das Kunstprojekt &#8220;Tweetscapes&#8221;, das Twitter-Nachrichten in Musik umwandelte.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den spannendsten Panels gehörte die Diskussion über das ACTA-Abkommen, das auch Vorträge von Beckedahl und dem Journalisten Glyn Moody beinhaltete. Netzaktivisten halten das Abkommen für eine ernste Bedrohung des freien Internets. Kroes erwartet kein Inkrafttreten des Gesetzes, das geistige Urheberrechte im Internet durchsetzen und gezielt gegen Produktpiraterie vorgehen möchte. Im Rahmen des Abkommens sollten etwa Internet-Provider ihre Netzwerke überwachen und Daten vermeintlicher Rechteverletzer offenlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben sprach sich Blogger Lobo für eine internationale Regelung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen sozialer Netzwerke aus. Portale wie Facebook, Google + und Co. würden zwar den Eindruck erwecken, öffentlich zu sein, sind faktisch aber in Privatbesitz. Daraus würden sich zahlreiche Probleme ergeben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Mail übersetzt E-Mails</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>style-design</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Mail übersetzt E-Mails]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange wurde der klassische Brief von modernen Kommunikationsformen wie der SMS oder der E-Mail-abgelöst. Diese virtuellen Formen sind nicht nur schneller und kostengünstiger zu realisieren, sondern weisen zudem einen weiteren Vorteil auf, sie können mit Übersetzungsdiensten wie &#8220;Google Translate&#8221; in viele verschiedene Sprachen übertragen werden.   Das Internet ist eine wahre Fundgrube an Möglichkeiten,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
<p style="text-align: justify;">Schon lange wurde der klassische Brief von modernen Kommunikationsformen wie der SMS oder der E-Mail-abgelöst. Diese virtuellen Formen sind nicht nur schneller und kostengünstiger zu realisieren, sondern weisen zudem einen weiteren Vorteil auf, sie können mit Übersetzungsdiensten wie &#8220;Google Translate&#8221; in viele verschiedene Sprachen übertragen werden.</p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Internet ist eine wahre Fundgrube an Möglichkeiten, diese werden jedoch stark eingeschränkt, wenn man nicht des Englischen mächtig ist. Newsletter werden unlesbar, E-Mails von Freunden, die man im Ausland getroffen hat, bleiben ein Geheimnis. Schon vor Google konnten Brieffreunde ihre Nachrichten übersetzen. Mit Wörterbuch war das Entschlüsseln jedoch eine zeitaufwendige Angelegenheit, die auch stark fehleranfällig war. Denn ohne das nötige Hintergrundwissen wurde nicht ersichtlich, welche Wortbedeutung gemeint war. &#8220;Google Translate&#8221; macht mit Zweideutigkeiten Schluss. Mit wenigen Klicks können Mails ins Deutsche übersetzt werden. Einzige Voraussetzung ist ein Google-Account sowie einige Voreinstellungen. Nach dem Einloggen in das Konto muss das Übersetzen der Nachrichten aktiviert werden. Dabei kann der Nutzer aus 41 verschiedenen Sprachen auswählen. Wer mag, kann die Funktion auch deaktivieren und alle E-Mails im Original lesen.</p>
<p><span id="more-57"></span><strong><br />
</strong></p>
<h2>Übersetzungsdienst überwindet Sprachbarrieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit Anfang Mai steht &#8220;Google Translate&#8221; allen GMail-Nutzern zur Verfügung. Produktmanager Jeff Chin erklärt im Unternehmensblog die Vorteile. So profitieren nicht nur private Nutzer, sondern vor allem große Firmen. So könnte jeder Angestellte oder Freelancer seine Nachricht in seiner Muttersprache verfassen, der Empfänger kann diese einfach übersetzen lassen. Beide Seiten können kommunizieren, ohne Kompromisse einzugehen. Zum Sicherheitsrisiko soll die neue Funktion nach Angaben Chins jedoch nicht werden. So werden alle Übersetzungen nur verschlüsselt an den Empfänger übertragen. Ist das <em><a title="Übersetzungsbüro" href="http://www.uebersetzungdeutschenglisch.com/">Übersetzungsbüro</a></em> deaktiviert, etwa, weil Sender und Empfänger zweisprachig sind, kann die E-Mail auch im ursprünglichen Zustand angezeigt werden. Denn wie alle automatischen Übersetzungsservices ist auch der Googles Translater fehleranfällig. Um alle Feinheiten herauszuarbeiten, bedarf es noch immer eines erfahrenen Menschen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook-Fanpage verbessert Unternehmensimage</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 04:26:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Fanpage]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist mit mehr als 900 Millionen aktiven Nutzen weltweit das beliebteste soziale Netzwerk. Im Mai ist sogar ein Börsengang des Unternehmens geplant. Unternehmen, die Werbung betreiben, kommen heute nicht mehr umhin, auch das Facebook-Marketing mit einzubeziehen. Mithilfe einer Fanpage ist der erste Schritt bereits getan, mit regelmäßigen Status-Updates und Performance-Analysen kann die Kundenbindung gestärkt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
<p style="text-align: justify;">Facebook ist mit mehr als 900 Millionen aktiven Nutzen weltweit das beliebteste soziale Netzwerk. Im Mai ist sogar ein Börsengang des Unternehmens geplant. Unternehmen, die Werbung betreiben, kommen heute nicht mehr umhin, auch das Facebook-Marketing mit einzubeziehen. Mithilfe einer Fanpage ist der erste Schritt bereits getan, mit regelmäßigen Status-Updates und Performance-Analysen kann die Kundenbindung gestärkt und das Markenimage positiv herausgestellt werden, Facebook-Ads erhöhen den Umsatz. Zudem ist über Facebook auch eine gezielte Interaktion mit den Kunden möglich.</p>
<p></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das WebXF Excellence Forum, eine unabhängige Benchmark-Initiative, welche sich auf die Bewertung der Qualität von Social Media-Portalen und Corporate Websites spezialisiert hat, untersuchte jetzt in seiner aktuellen &#8220;Fanpage Impact Studie&#8221; die Wirkung einer Fanpage sowie der Unternehmenswebsite auf das Firmenimage. In dem wissenschaftlich fundierten Experiment besuchten etwa 3600 Teilnehmer unter festgelegten Bedingungen entweder die Facebook-Page oder die Unternehmenswebsite. Anschließend mussten die Teilnehmer das Image des Unternehmens bewerten, auch das Unternehmensimage einer anderen Firma &#8211; dessen digitaler Auftritt blieb jedoch außen vor &#8211; musste eingeschätzt werden.</p>
<p> <span id="more-36"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie kommt zu eindeutigen Ergebnissen: Zwar habe Facebook generell eine positive Auswirkung auf das Unternehmensimage, jedoch wirke ein Besuch der Unternehmenswebsite stärker nach, zudem ergibt sich hier für den Verbraucher ein differenziertes Bild. Hatten die Probanden keine der beiden Websites besucht, gaben sie den Unternehmen im Schnitt eine Note 3. Ein Besuch der Unternehmenswebsite resultierte in einem Imagegewinn von 15 Prozent, der Besuch von Facebook brachte hingegen nur knapp 10 Prozent Zugewinn. Zusammen mit Wissenschaftlern der Universitäten Leipzig, St. Gallen und der FU Berlin entwickelte das Forum eine Methode, wie Unternehmen in Zukunft selbst vergleichende Analysen zwischen Corporate Website und Fanpage anstellen können. Die &#8220;Fanpage Impact Messung&#8221; könne auch herausstellen, wie das soziale Marketing noch weiter verbessert werden kann. So sollte es darum gehen, Konsumenten gezielt auf die eigene Website zu führen. Hier gibt es mehr Freiheiten im Design als bei Facebook, sodass Botschaften besser transportiert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2004 arbeitet das WebXF Forum daran, einheitliche Standards zur vergleichenden Bewertung in digitalen Medien zu entwickeln und Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Teilnehmer aus mittelständischen und großen Unternehmen engagieren sich, darunter waren in den vergangenen Jahren auch einige der größten deutschen Unternehmen zu finden. Im Jahr 2012 erhielt das Forum den &#8220;Pr Report Award&#8221;.</p>
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		<title>Phänomen Shitstorm: Neue Skala hilft bei der Einstufung</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 16:12:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Medien sind ein starkes Werbeinstrument. Über Facebook und Co. kann ein Unternehmen nicht nur direkt mit den Kunden kommunizieren, sondern auch die Markenbekanntheit steigern und die Bindung zum Unternehmen erhöhen. Kein Wunder also, dass immer mehr nationale und internationale Firmen auf Social Media Marketing vertrauen. Doch die Masse entfaltet ihre ganze Kraft nicht nur]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Soziale Medien sind ein starkes Werbeinstrument. Über Facebook und Co. kann ein Unternehmen nicht nur direkt mit den Kunden kommunizieren, sondern auch die Markenbekanntheit steigern und die Bindung zum Unternehmen erhöhen. Kein Wunder also, dass immer mehr nationale und internationale Firmen auf Social Media Marketing vertrauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Masse entfaltet ihre ganze Kraft nicht nur in guten Zeiten. Schlechte Nachrichten verbreiten sich in sozialen Medien wie ein Lauffeuer. Spätestens, wenn die Netzdiskussion eine Eigendynamik entwickelt hat und/oder der Ton aggressive bis beleidigende Formen angenommen hat, spricht man in PR-Kreisen von einem Shitstorm. Das noch relativ neue Internetphänomen mit dem aussagekräftigen Namen wurde im Jahr 2011 sogar zum Anglizismus des Jahres gewählt. Bekannte Shitstorms betrafen etwa das Unternehmen Henkel, als Nutzer ein neues Design für eine Pril-Flasche entwerfen sollten, auch der WWF, Schlecker oder Adidas mussten sich bereits mit solcher Negativ-Werbung auseinandersetzen.</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<h2>Unternehmen, die bei einem Shitstorm nicht richtig handeln, riskieren dauerhafte Imageschäden</h2>
<p>Eine neu entwickelte Skala zweier Social Media Experten hilft Unternehmen dabei, aktuelle Krisen besser einschätzen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Experten Barbara Schwede und Daniel Graf von der Feinheit GmbH haben eine Shitstorm-Skala entwickelt, die sich an der Beaufort-Skala aus der Meteorologie orientiert. In insgesamt sechs Stufen wird die Entwicklung von einer Windstille bis zu einem Orkan beschrieben. Während auf der kleinsten Stufe noch keinerlei kritische Rückmeldungen und Medienberichte vorhanden sind, zeichnet sich der Orkan durch eine intensive Medienberichterstattung in Online- und Printmedien aus. Auf der Social Media Marketing Konferenz 2012 stellten die Experten ihre Skala vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wie sollten Unternehmen denn jetzt reagieren, wenn sich erste kritische Kommentare einstellen? Auch hier haben die Experten passende Antworten parat. So solle man laut Barbara Schwede zunächst Ruhe bewahren, sich jetzt von der Netzgemeinde zu unsachlichen Äußerungen hinreißen zu lassen, verschlechtert die Lage meist noch. Kritische Posts sollten auf keinen Fall gelöscht werden. Vielmehr geht es jetzt darum, Fingerspitzengefühl und Menschlichkeit zu zeigen. Erfahrene Community Manager sollten versuchen, den Dialog mit den größten Kritikern zu suchen. Zuletzt geht es darum, proaktiv auf die Kritik einzugehen und Änderungen vorzunehmen, wo sie nötig sind.</p>
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